10 Gedanken zu „Cyberjunkie 

  1. Liebe Julia,
    Ich kann dich total verstehen und nach einer Zeit wird es einfach wie ein Tick. Mein Handy wird auch sehr viel genutzt um auf Social Media Plattformen online zu sein. Bei den Blogbeiträgen geht es mir genauso, manchmal arbeite ich 3 Wochen vor und an anderen Tagen warte ich auf einen vergeblichen Lichtblick. Alles liebe Marlies :*

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  2. Liebe Julia,
    des einen Freud´ des anderen *ehschowissen*…
    Ich bewundere dich ein bissel aber ich denkle du liegst da voll im Trend.
    Instagram, Facebock, Blogs und alles was dazu gehört kosten Zeit.
    Du machst es ja auch – soweit ich es beurteilen kann .- mit viel Engagement und Liebe.
    Instagram hat mich nie begeistert, Facebook hab ich persönlich nur kurz genutzt und inzwischen betreibe ich nur noch die beiden Fanpages für meine Websites, eventuell noch eine dritte für meinen Blos? We ´ll see…

    Da ich schon 1999 mit den ersten Websites unnd Chat´s mein Internetdasein begann, ist es wahrscheinlich nachvollziehbar, dass ich mich immer mehr aus diesem Umfeld zurück ziehe. So wie du dich mit Begeisterung in deinen Bereichen einbringst, genieße ich es zu meinen Wurzeln zurück zu kehren.
    Aber darüber in Kürze mehr bei „mir“.

    Eines noch! Bleib bitte „Frau der Lage“.
    DU solltest die Zeit bestimmmen, WANN du Mails und Nachrichten checkst. Das lässt sich alles einstellen! Lass es nicht zu, dass dein Handy dich einteilt und dir vorschreibt WANN du WAS zu machen hast. Dann bleiben dir auch deine Freunde erhaten!
    Vergiss nicht! SIE sind das WAHRE LEBEN!

    Ich wünsch dir weiterhin viel Freude und Erfolg, bei alles was du tust!
    GVLG WOLF

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  3. Ich kann das alles gut verstehen, denn ich verbringe auch viel zu viel Zeit am Handy.. andererseits gönne ich mir zwischendurch auch immer wieder ganz bewusst Zeit, in denen ich mehrere Stunden offline bin und dann vermisse ich auch nichts. Ich denke, es ist ganz wichtig so eine Balance zu finden! 🙂

    Liebe Grüße,
    Alisa von zeitvergessen.net

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  4. Früher hing ich wirklich nur am Handy und auch meine Mitmenschen waren schon total genervt. Mittlerweile lege ich das Handy ganz gerne mal an die Seite. Facebook habe ich zum Beispiel gar nicht mehr auf dem Handy und auch bei Instagram bin ich zur Zeit fast gar nicht mehr aktiv. Ganz ohne Handy und Internet geht es natürlich auch nicht, aber für einige Stunden kann ich da auch gut mal drauf verzichten ohne direkt in Panik zu geraten, dass ich jetzt was verpasse 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

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  5. Ich merke schon bei mir als Neuling, dass ich viel mehr Zeit am Handy oder PC verbringe, seit ich meinen Blog habe. Wobei es am Smartphone noch am ehesten das rein privat genutzte whats app ist, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Aber auch hier viiieeeel mehr, als ich es mir früher hätte vorstellen können.
    Was mir aber wichtig ist und hoffentlich immer bleiben wird: Wenn ich was mit Freunden/Familie/Partner mache – wird das Smartphone zur Seite gelegt. Im Gespräch „nur eben mal drauf gucken und was anklicken“ geht für mich gar nicht! (Außer ich erwarte eine wichtige Nachricht/einen wichtigen Anruf; das kündige ich meinem Umfeld dann aber auch an.) Ich möchte den Moment erleben und ganz „da“ sein und meine Aufmerksamkeit nicht zwischen mehreren Kanälen gleichzeitig aufspalten. Dass es üblich geworden ist, im Gespräch mit Freunden noch nebenher was per Smartphone zu erledigen, finde ich persönlich extrem schade und einen echten Nachteil der sonst sehr vorteilhaften Social Media.
    Viele Grüße,
    Ellen

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