[Review] Too Damn Expensive – All Black Layering

Griaß eich ihr Lieben,

 

heute möchte ich euch das Modelabel Too Damn Expensive vorstellen.

Durch Instagram und einige Bloggerkolleginnen bin ich letztes Jahr auf dieses minimalistische Label aus Norwegen gestoßen und war sofort Feuer und Flamme für deren Kreationen. Die originellen Schnitte haben es mir auf Anhieb angetan. Keine 0815 Shirts, sondern ausgefallene und einzigartige Kleidung wie ich sie in dieser Weise noch nie zuvor gesehen habe. Ende letzten Jahres habe ich mich dann dafür entschieden, mich mit einem Kleidungsstück dieser Marke selbst zu beschenken. Ein Weihnachtsgeschenk von mir an mich 😉

 

[ K e v i n 🎅🏼🎄🎞📽 ] Guten Morgen ihr Lieben 💕 . Erst kürzlich kam dieses gute Stück hier für mich an 🎁 ein kleines Weihnachtsgeschenk von mir für mich 🙊 ein Outfitbild wird es aber vermutlich erst nächstes Jahr geben weil huschi und brrr 😂✌🏼️❄️ . Gestern hat bei mir übrigens mal wieder der gute alte Kevin für die ultimative Weihnachtsstimmung gesorgt 🙊 im Dezember ein absoltes MUSS 😍🙏🏼 . Welche Filme dürfen bei euch in der Weihnachtszeit auf keinen Fall fehlen 😃📽🎞?? Bei mir sind das u.a. Kevin allein zu Haus, Kevin allein in New York, das Wunder von Manhatten, Aschenbrödel und Herr der Ringe 🖥🎄🎅🏼 ohne die gehts gar nicht 😍🙌🏼❤️ . Happy Day und muuuah 💋 __________________________________________________ #toodamnexpensive #austrianblogger #austrianfashionblogger #fashionblogger #fashion #fashionista #fashionaddict #fashionblog #fashionstyle #igerslinz #fashiongram #instafashion #instablogger #lookbook #lookoftheday #outfitpost #outfit #style #coffeejunkyjulesfashiontravellifestyle #ootd #streetstyle #streetwear #wiwt #fashiondiaries #photooftheday #blogger_at #flatlay

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Preis

 

Preise sind auf der Internetseite von Too Damn Expensive leider nicht zu finden, nach einer Anfrage per Mail kam bei mir aber innerhalb eines Tages noch die Antwort und eine Preisliste mit den jeweiligen Produktabbildungen. Preislich bewegen wir uns zwischen 250 – 500 USD. Das sind definitiv keine Peanuts aber meiner Meinung nach ist es das Geld wert. Geht man in eine Boutique zahlt man ebenfalls schnell mal 200-300 EUR für ein Teil. Und die Qualität und der Stoff meines bestellten Artikels haben mich mehr als überzeugt. H&M Preise sind es aber definitiv nicht 😉

 

Größe

 

Ich gehe noch etwas auf die Größe ein, falls jemand etwas bestellen möchte und einen Erfahrungsbericht benötigt.

Bei den Größen kann man S, M oder L angeben. Ich habe Größe M bestellt, worauf ich noch gefragt wurde ob eher S/M oder M/L (damit ihr euch orientieren könnt: ich trage normal Größe 38/M)

Ich habe mein Oberteil schlussendlich in Größe S/M bestellt da ich dachte dass es relativ groß ausfällt, muss aber gestehen dass es in M/L noch ne Spur besser gewesen wäre. Der Schnitt fällt ansonsten aber relativ normal aus. Da ich mein Produkt aber mehr als dekorativen Flachl trage [so nennt mein Göttergatte diese Art Kleidung – gemeint ist ein Cardigan/Weste], ist die Größe vollkommen ok.

 

Photocredit: http://www.toodamnexpensive.com

 

Top/Vest no. 0075 (60% Lupro – 40% Viscose Ragon)

Photo by coffeejunkyjules

Ich habe mir das Oberteil No.0075 bestellt, das man sowohl als Weste als auch als Top tragen kann. Der seidige und angenehme Stoff sowie der asymmetrische Schnitt machen es einmalig.
Fazit: Das Material, der ausgefallene Schnitt und der Minimalismus Style sind genau das was ich mir erwartet habe. Ich steh drauf 😄

 

Das Outfit

Ich trage mein neues Oberteil in einem All-Black-Look und setze auch beim Schmuck auf Minimalismus. Dezente und monochrome Stücke. Der fließende Stoff, sowie die Asymmetrie schreien geradezu nach Layering. Damit sich der Look noch etwas mehr abhebt habe ich die Weste von Too Damn spielerisch zu einem Knoten gebunden. Kombiniert hab ich dazu eine Longbluse von Zara und Pumps von Gabor. An dieser Stelle noch ein dickes Lob an meine neuen Treter, denn bequemer bin ich auf Absätzen selten gelaufen. Peter Kaiser bekommt Konkurrenz.

 

Eure Julia 💋

 

 

*Photography by Georg Schmidinger




11 Gedanken zu „[Review] Too Damn Expensive – All Black Layering

  1. Liebe Julia …
    danke für die interessante Vorstellung dieses Labels – ich kannte es noch nicht.
    Ich kann mir das Oberteil für den Sommer auch wirklich gut als Top vorstellen.
    Und übrigens: ich freue mich sehr, Dich als Blog-Leserin zu haben.
    🙂
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße.
    Steffi
    http://www.tephora.de

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