[Gastbeitrag by Andrea Haupt] Sponsored Post |Wirkungsvolle Hausmittel gegen Erkältungsbeschwerden


Fieber, Halsschmerzen und ein ordentlicher Husten sind nur einige der typischen Symptome einer handfesten Erkältung. Im Leben begegnet der Mensch mehr als 200 solcher Infektionen. Medikamente vom Hausarzt gibt es dagegen zuhauf, doch nicht immer zeigen sie die gewünschte Wirkung, schlimmer sogar: zahlreiche Nebenwirkungen können auftreten. Doch es existieren bewährte Heilmittel, die schon vor der Ära moderner Medikamente Schmerzen und Entzündungen zu lindern wussten. Die Kosten solcher Hausmittel fallen gering aus. Viele der benötigten Zutaten befinden sich zudem in aller Regel zu Hause bereits in Reichweite.

 

Wadenwickel senken das Fieber

Fieber ist ein natürlicher Verteidigungsmechanismus des Körpers. Es hilft bei der Beseitigung unerwünschter Eindringlinge und kurbelt den Stoffwechselprozess an. Doch zu viel an Hitze behindert auch die eigenen Körperzellen bei der Arbeit.

Mit einem Wadenwickel lässt sich wunderbar Wärme aus dem Körper ableiten. Die Kühlung folgt derselben Logik des Schwitzens, um die Körpertemperatur zu regulieren. Dafür einen Esslöffel Essig in ein Liter Wasser geben. Ein Baumwolltuch darin tränken, leicht ausdrücken und um die Wade wickeln. Darüber noch ein trockenes Tuch wickeln. Der restliche Körper muss bei diesem Vorgang weiterhin gut gewärmt bleiben. Sobald sich der Essigwickel auf Körpertemperatur erwärmt hat, diesen wechseln. Nach ungefähr 60 Minuten ist ein erster Temperaturabfall zu messen. Mehr als 1 bis 1,5 C° sollten es jedoch nicht sein. Ein zu schneller Wechsel der Temperatur überlastet ansonsten den Kreislauf. Nähere, wissenswerte Informationen über Fieber findet ihr auf fitundgesund.at

 

Selbstgemachte Hühnersuppe wirkt antiseptisch

Sitzt die Erkältung tief, freut sich der Körper über wohltuende Wärme. Hühnersuppen sind bei einer Grippe sehr bekömmlich. Laut wissenschaftlichen Studien sind das darin enthaltene Cystein und etwas Zink für den guten Ruf der Suppe verantwortlich. Beides zusammen hemmt die Entstehung von Entzündungen, wirkt sogar antibakteriell und befreit von Gliederschmerzen.

 

Ein warmes Bad ist Balsam für die Glieder

Gliederschmerzen sind wie der Schatten einer jeden Erkältung. Sie kündigen meist sogar frühzeitig den bevorstehenden Krankheitsausbruch an. Ein Bad mit etwas Fichtennadelöl, Eukalyptus, Latschenkiefer, Menthol oder Thymian lindert diese Schmerzen und verschafft dem Körper Entspannung. Positive Nebenwirkung: Verdampfte, ätherische Öle befreien auch Nase und Lunge von Schleimablagerungen. Die Badetemperatur sollte rund 38°C betragen, die Badedauer sollte 10 Minuten nicht übersteigen.

 

Topfenwickel bekämpft Schwellungen

Ein mit Topfen bestrichenes Küchenhandtuch wirkt schmerzstillend und lässt Entzündungen sowie Schwellungen zurückgehen. Somit kann ein Topfenwickel wirkungsvoll bei Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit angewendet werden. In einer ungefähr 1 cm dicken Schicht muss der Topfen auf den Wickel aufgestrichen werden. Im Anschluss den Wickel auf das Wunschmaß zusammenfalten. Es darf sich nur eine Schicht Baumwolle zwischen Hals und Topfen befinden. Ein zusätzliches Handtuch darüber schützt vor Verschmutzungen im Bett. Die Anwendung endet erst, wenn der Topfen gut getrocknet ist.

 

Tee als Allzweckwaffe 

Tee ist gemein hin bekannt als Freund und Helfer des Immunsystems. Linden- und Holunderblüten zielen konkret auf Fieberpatienten ab. Die Zubereitung: Kochendes Wasser über die Blüten ergießen – zwei Teelöffel genügen. Im Anschluss noch wenige Minuten ziehen lassen. Empfehlenswert ist die Einnahme vor der Nachtruhe. Über Nacht soll bereits die erste Besserung eintreffen.

Leckere Kräutertees dämpfen hingegen den Hustenreiz. Zwiebeltee greift besonders zähen Schleim in den Atemwegen an. Das Abhusten gelingt nach dessen Konsum deutlich leichter. Eine in Scheiben geschnittene Zwiebel einfach mehrere Minuten in heißem Wasser aufkochen und gemeinsam mit etwas Honig noch warm zu sich nehmen.

 

Wärmeakku aus Kartoffeln 

Gekochte Kartoffeln eignen sich als hervorragende Wärmespender. Ein gewöhnliches Geschirrtuch mit etwas Küchenrolle auskleiden und dort die warmen Kartoffeln ablegen. Soll der Wickel den Brustkorb wärmen, ist eine quadratische Form des überschlagenen Handtuches empfehlenswert. Für den Hals genügt eine gedrehte Rolle. Im zerdrückten Zustand passen sich die Kartoffeln perfekt der Anatomie des Körpers an. Tipp: Mit Hilfe eines gebundenen Schals erhält die Rolle zusätzliche Stabilität und verrutscht nicht im Bett.

 

Heißer Dampf unterstützt Abtransport von Schleim

Zähflüssiger Schleim ist aufgrund seines mangelnden Wassergehalts besonders widerspenstig. Inhalationen führen die dringend benötigte Feuchtigkeit zu. Typische Behälter mit Atemaufsatz genügen in Kombination mit heißem Wasser. Solche Inhalatoren schützen zudem auch Augen, die von dem aufsteigenden Dampf möglicherweise gereizt reagieren könnten.

Als Alternative bietet sich auch eine gewöhnliche Schüssel und ein Handtuch über dem Kopf als Abdeckung an. Dabei sollte zehn Minuten inhaliert werden. Als Schleimlöser kommen Pfefferminz, Salbei, Eukalyptus, Thymian oder gewöhnliches Salz zum Einsatz. Der Effekt ist bereits unmittelbar nach wenigen Minuten zu spüren.

 

Autorin: Andrea Haupt

Bildquelle: www.pixabay.com

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